Impfausleitung / Behandlung von Impf-Folgen

Dass nach Impfungen chronische Beschwerden auftreten können, ist in der Homöopathie seit den ersten Pocken-Impfungen im 19.Jahrhundert bekannt. Es hat sich gezeigt, dass Impfungen viel mehr Nebenwirkungen haben, als bisher angenommen wurde. Impfstoffe setzen sich ja aus abgeschwächten, abgetöteten oder aufgespaltenen Krankheitserregern oder Giften zusammen sowie Zusätzen, die immer mit Verunreinigungen, z.B. durch Aluminiumverbindungen, Neomycin, Thiomersal (eine Quecksilberverbindung), Formaldehyd oder Hühnereiweiß einhergehen.

  • Zu den schweren Impfreaktionen zählen Krampfanfälle, Impfabszesse, allergische Reaktionen, Lungenentzündungen, Asthmaanfälle bis hin zum allergischen Schock oder Atemstillstand bei Säuglingen.
  • Impfkomplikationen können bleibende Schäden oder chronische Krankheiten hinterlassen. Dazu gehören unter anderem Nervenentzündungen, Meningitis, Enzephalitis, das Guillain-Barré-Syndrom, Entwicklungsstörungen, Lähmungen, Darmentzündungen, Autismus, Epilepsie, Gelenkschmerzen, Augenentzündungen, Multiple Sklerose. Außerdem Autoimmunerkrankungen wie rheumatische Arthritis oder Diabetes.

Oft jedoch sind es schleichende Störungen der Gesundheit, die so allmählich auftreten, dass man oft gar nicht mehr an die Impfung als Auslöser denkt. Energiemangel, Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Muskel- und Gelenkschmerzen o.ä.

Der Zusammenhang lässt sich indes oft rückwirkend nachweisen: wenn Gesundheitsstörungen über Monate oder Jahre bestehen, und nach einer homöopathischen Impfausleitung in kurzer Zeit verschwinden, dann wurden diese Beschwerden offensichtlich durch Impfungen verursacht. Und viele der durch Impfungen verursachten Beschwerden lassen sich mit einer homöopathischen Impfausleitung erfolgreich behandeln.